Buchhaltungssoftware

Buchführungssoftware erleichtert die Erstellung der Steuererklärung

27. Juli 2012

Buchführungssoftware hilfreich nicht nur auf der Arbeit

Buchhaltungssoftware Lexware Buchhalter ProDie Buchhaltung ist im Unternehmen ein Bereich von zentraler Wichtigkeit – Finanzen sind wertvoll und nur wenn sie ordentlich verwaltet werden, können sie auch nicht verloren gehen. Deswegen gibt es in jeder Firma den sogenannten Buchhalter, der die Geldgeschäfte steuert und kontrolliert. Dies macht er üblicherweise mit Hilfe einer speziellen Buchhaltungssoftware wie etwa Datev, die ihm eine unkomplizierte Kontrolle ermöglicht. Früher musste man sämtliche finanzielle Ab- und Eingänge mühselig per Hand erfassen. Heute macht es ein Programm automatisch. Allerdings muss der Umgang damit zunächst erlernt werden.

So ähnlich wie dem Buchhalter im Unternehmen geht es auch modernen Steuerberatern. Diese müssen des Öfteren für Ihre Auftraggeber die Buchhaltung führen. Natürlich lassen sich die Steuerberater diese Dienstleistung entsprechend vergüten, denn sie ist zeitintensiv und mühselig. Schon 50% der jährlichen Beratungskosten liegen in der Übernahme einer Buchhaltung und diese können ganz leicht eingespart werden. Mit Hilfe entsprechender Buchführungssoftware kann jeder Mensch seine Finanzbuchhaltung selbst erledigen. Dies gilt nicht nur für Unternehmen, aber auch Privatpersonen, denn eine jährliche Einkommenssteuererklärung muss jeder Mensch machen. Solche Software kann man sich kostenlos im Internet holen. Sinnvoller als die Freeware sind allerdings Lösungen, für die man zwar etwas bezahlen muss, die aber ein größeres Funktionsspektrum haben. Solche Programme kann man natürlich auch im regionalen Geschäft erwerben.

Was kann eine Buchführungssoftware für die Buchhaltung tun?

Die Buchführungssoftware verfügt, je nach Art des Programms, über verschiedene Funktionsbereiche. Außer der klassischen Buchhaltung, die das Buchen von Anlage- und Umlaufvermögen sowie die Verwaltung des Eigenkapitals enthält, ist es auch möglich, zum Beispiel Belege einzuscannen oder Rechnungen zu erstellen. Das Ganze funktioniert meist in Kombination mit dem Internet, wobei der Anwender sich sämtliche nötigen Formulare virtuell herunterladen kann. Auch bei der Steuererklärung kann die richtige Software dienen. Empfehlenswert sind Firmen wie ELSTER oder Lexware, die benutzerfreundliche Programme herstellen. So können auch Privatanwender ohne Komplikationen ihre Steuererklärung zu Hause vornehmen, ohne auf den Dienst eines Steuerberaters angewiesen zu sein.

Die einfache Buchführungssoftware leitet den Anwender Schritt für Schritt weiter. Alles, was er machen muss, ist Fragen zu beantworten. Auch dem Steuerberater kann eine solche Software helfen, das Steuerprofil des Mandanten entsprechend zu gestalten. Umständliche Kalkulationen in der Buchhaltung entfallen und die gesamte Arbeit wird beschleunigt. Viele Programme haben eine separate Funktion für die Anlagenverwaltung, die auch die Abschreibungen mit berücksichtigt und entsprechend verbucht. Für eine bessere Übersicht der Konten gibt es ein Verzeichnis, in dem der Anwender sich orientieren kann. Die Daten können meistens per Import und Export entsprechend verwaltet werden. Nach dem Aufbau einer Steuererklärung kann der Anwender diese direkt virtuell weiterleiten.

Buchführungssoftware auch für Selbstständige von Vorteil

Gerade für Selbstständige ist die Buchführung ein leidiges Thema. Viele sind für die Buchhaltung selbst verantwortlich, was ohne die entsprechende Buchführungssoftware alles andere als einfach ist. Viele Selbstständige nehmen die Hilfe eines Steuerberaters in Anspruch, weil sie selbst nicht in der Lage sind, eine Steuererklärung zu machen und diese muss jedes Jahr erfolgen. Daher gibt es jetzt Kurse für Selbstständige, die die Handhabung einer Buchhaltersoftware beinhaltet. Eine solche Schulung nehmen viele Selbstständige in Kauf, denn die Kosten zahlen sich aus, wenn man bedenkt, was ein Steuerberater für die Erstellung einer kompletten Buchführung für sich berechnet.

Selbstständige können die perfekte Software für sich im Internet finden. Dort gibt es Programme, die man vor dem eigentlichen Erwerb kostenlos testen kann. Die Testperiode dauert in der Regel 30 Tage. Danach kann man entscheiden, ob es sich lohnt, das jeweilige Programm zu kaufen oder doch lieber ein anderes wünscht. Da es sehr viele Methoden für die Buchhaltung gibt, ist es empfehlenswert, die verschiedenen Lösungen einander gegenüberzustellen. Eine gute Software kann sehr viel nützen und der Anwender braucht nicht jedes Jahr den Steuerberater aufzusuchen. Deswegen ist eine solche Investition, die später auch abgesetzt werden kann, von Vorteil und sollte unbedingt in Erwägung gezogen werden. Eventuell sollte jeder Anwender sich eine kurze Beratung vor dem Erwerb leisten.

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